Rüstsätze der Bf 109 G und K
Rüstsätze:
| Rüstsatz |
Bf 109 G |
Bf 109 G-10 |
Bf 109 K-4 |
| R I |
1 x Bombenaufhängung ETC 500/IX b |
1 x Bombenaufhängung ETC 500/IX b |
1 x Bombenaufhängung ETC 500/IX b oder: Bombenschloss 503 |
| R II |
Aufhängung für 4 x ETC 50/VIII d |
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| R III |
1 x 300 l Abwurftank |
1 x 300 l Abwurftank |
1 x 300 l Abwurftank |
| R IV |
Abwurfanlage für 24 SD 2 Bomben unter dem Rumpf |
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2 x 20 mm MG 151/20 in Gondeln (je eine unter jeder Tragfläche) |
| R V |
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2 x 20 mm MG 151/20 in Gondeln (je eine unter jeder Tragfläche) |
Einbau der Schusskamera BSK 16 im linken Flügel |
| R VI |
2 x 20 mm MG 151/20 in Gondeln (je eine unter jeder Tragfläche) |
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| R VII |
Peilrufanlage |
2 x 21 cm Wgr 21 (eine unter jedem Flügel) |
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| R VIII |
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Einbau der Schusskamera BSK 16 im linken Flügel |
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| BR 21 |
2 x 21 cm Wgr 21 (eine unter jedem Flügel) |
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Umrüstsatz AS:
Durch den Umrüstsatz
AS steigerte sich die Kampfhöhe der "Bf 109 G". Der Umbau, der sowohl
in den Frontwerften, als auch beim Herstellerwerk erfolgte, umfasste den
Einbau des
"DB 605 AS" Motors, den
Einbau der "Erla-Haube", Änderungen an der Verkleidung und die Vergrößerung
des Seitenleitwerks.
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Rüstzustand "trop":
Zur Verwendung in der Wüste
Nordafrikas oder im Mittelmeer-Raum wurde die "Bf 109" in den Rüstzustand
"trop" gebracht, um mit den Bedingungen des Einsatzgebietes zurecht zu
kommen. Dies erfolgte bereits beim Hersteller. Im Gegensatz zu den "normalen"
Serienmaschinen erhielten die so umgerüsteten Maschinen diverse Sandschutzabdeckungen,
einen auffallenden Filter auf dem Lader-Lufteinlass, Belüftungshutzen
für die Kabine, Halterungen für einen Sonnenschirm, einen Karabiner,
spezielle Abdeckplanen sowie eine Notausrüstung.
Die Notausrüstung umfasste
neben der Notverpflegung auch einen Rucksack, Sandalen, ein Zelt, ein Sanitätspack,
Signalfackeln, Munition und 3 Wasserflaschen.
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